Veröffentlicht: 22.07.2007 unter Projekte und Aktionen

Aufruf der Jusos zur Gründung einer Initiative

Wernigerode braucht neuen Veranstaltungsort
Wernigerode ist schon seit vielen Jahren unzureichend ausgestattet an Veranstaltungsorten für Konzerte von und für junge Menschen. Seit dem Abriss der KuBa ist nun auch der letzte Rückzugsort aus Wernigerode verschwunden.

“Es besteht dringender Handlungsbedarf.”, so der junge Wernigeröder Stadtrat und Kreisvorsitzender der Jusos Harz Kevin Müller. Nach ersten Überlegungen haben sich der Musiker Avery Kolle und Kevin Müller dieses zum Anlass genommen, eine Initiative zu starten, um zukünftig einen kulturellen Anlaufpunkt gerade für junge, musikbegeisterte Leute zu schaffen.

“Durch meine langjährige Erfahrung in der Musikszene kann ich sagen, dass es wichtig ist für unsere Stadt das enorme musikalische Potential zu bündeln und einen zentralen Anlaufpunkt vor Ort zu schaffen!” berichtet der Wernigeröder Juso Avery Kolle. Für diese Initiative suchen die beiden engagierten Wernigeröder junge und ältere Mitstreiter, die gemeinsam mit ihnen dieses Projekt aufbauen wollen. In ersten Vorgesprächen mit Lokalpolitikern wurde ihnen bereits Unterstützung zugesprochen. “Aus diesem Grund rufen wir alle Interessierten und Engagierten auf, sich mit uns am kommenden Freitag, den 27. Juli 2007, um 19.00 Uhr im Jugendclub “Center” zu treffen, damit wir über unsere Überlegungen und das weitere Vorgehen beraten können”, so die beiden jungen Männer.

Veröffentlicht: 20.06.2007 unter Projekte und Aktionen

Jusos aktiv bei Young Part!

Letztes Wochenende fand parallel zum Rathausfest auch der alljährliche Young Part in Wernigerode statt. Trotz schlechten Wetters und des Verbots von Alkohol ließen viele junge Leute aus Wernigerode und Umland es sich nicht nehmen, in entspannter Stimmung und mit toller Musik zahlreicher Nachwuchsbands den Abend zu feiern.
Besonders die Jusos haben sich aktiv an dieser Veranstaltung beteiligt. „Bis spät in die Nacht entfernten wir die Zäune rund um das Gelände trotz anhaltenden Regens und holten uns dabei zahlreiche Blessuren“, so der Juso-Chef und Wernigeröder Stadtrat Kevin Müller, der sich besonders bei Florian Fahrtmann, Pascal Dreher und Jens Grezes für die tatkräftige Mithilfe bedankt. „Die Einnahmen, die durch unsere Mithilfe und Präsens an diesem Tag eingingen, werden zur Finanzierung eines Open – Air – Konzerts in diesem Jahr genutzt“, informierte Müller.

Veröffentlicht: 15.06.2007 unter Projekte und Aktionen

Jusos im Kinderkrankenhaus

Zum Kindertag gab es eine schöne Überraschung für die kleinen Patienten in der Kinderklinik „Am Steinberg“ in Wernigerode. Mit Spielsachen, Plüschtieren und Süßigkeiten beladen hatten die beiden Jung-SPDler Kevin Müller und Avery Kolle die auf den Stationen liegenden Kinder besucht um zu ihrem Ehrentag zu gratulieren und eine kleine Freude zu bereiten.

Dabei erfuhren die beiden Wernigeröder Jusos einiges über die Krankheiten der Kleinen und waren erfreut, dass so viele in den nächsten Tagen nach Hause können, um wieder bei ihrenFamilien zu sein. Besonderes Interesse erweckte der kleine Marco Miguel bei den beiden, denn der Junge kommt aus einem Friedensdorf aus Angola und wird noch einige Wochen im Harzklinikum an einer schwierigen Krankheit behandelt. Er und seine Mutter freuten sich sehr hier sein zu können und bedankten sich für die kleinen Gastgeschenke. Die beiden Harzer Sozialdemokraten bedankten sich bei der Klinikleitung und versprachen im nächsten Jahr wieder vorbei zu schauen, um den Kindern ein wenig Abwechslung und Aufmerksamkeit zu bringen.

Veröffentlicht: 15.06.2007 unter Projekte und Aktionen

Jusos-Harz in Heiligendamm und Rostock

Großdemonstration in Rostock: Die Jusos waren natürlich mit dabei. In den letzten Tagen sind die Jusos (Jungsozialisten) des Harzkreises aufgebrochen, um auf der Großdemonstration in Rostock mit etwa 40000 Menschen aus der ganzen Welt für Gerechtigkeit und Vernunft zu demonstrieren. Erstaunend und zugleich positiv überraschend war die breite, überparteiliche und alle Altersstufen übergreifende Teilnahme der Menschen an dieser Demonstration. „Mich hat beeindruckt, wie viele Menschen aus Deutschland und der Welt, selbst aus Australien, gekommen sind um hier zu zeigen, dass die Politik mehr tun muss, um Probleme wie Hunger und Krieg in Afrika, Klimawandel und wirtschaftlicher Ausbeutung der Armen zu lösen.“ so der Ilsenburger Stadtrat Florian Fahrtmann.
Weniger schön waren die Auseinandersetzungen zwischen den etwa 2000 gewaltbereiten Autonomen und der Polizei. Dennoch sind wir weiterhin der Ansicht, dass erst nachdem die Polizei mit Hundertschaften auftauchte, die Situation eskaliert ist. Auch in Zukunft sollte die Polizei für solche Demonstrationen die bis dahin funktionierende Deeskalationspolitik anwenden.

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Arne Lietz - SPD-Abgeordneter des Europäischen Parlaments für Sachsen-Anhalt
Für einen Harz ohne Rassismus